KRÄUTERKUNDE

WILD

KRAEUTER

schatz der natur 

Das Wissen um die Wildkräuter hatten früher vor allem die Kräuterfrauen. Dies waren oft einfache Frauen welche sich intensiv mit den Wildkräutern befassten und sich so ihr eigenes Kräuterwissen angeeignet hatten. Für die ländliche Bevölkerung waren diese Kräuterfrauen sehr wichtig. Denn vor allem im Winter, waren die Täler und Berghöfe oft tagelang abgeschnitten. Die Menschen waren auf die Hilfe der Kräuterfrauen angewiesen. Diese rührten Salben, setzten Tinkturen an, trockneten Kräuter für Tee's und noch vieles mehr. So lernten unsere Vorfahren die Wirkung der Wildkräuter kennen und gaben ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter. Dieses Wissen der Kräuterfrauen gilt es zu erhalten und die Schätze der Natur zu nutzen.

AKTUELLES

altes handwerk:

schindeln & 

kienstock 

Kienspan, ein Anzündeholz das heute kaum mehr jemand verwendet. Damit dieses alte Wissen nicht verloren geht, machen wir uns am Vormittag im Wald auf die Suche nach Kienstöcken. Wir lernen diese zu erkennen, zu gewinnen und daraus Kienspäne zu hacken.

 

Nach dem Mittagessen in der Kräuterschule Sunnwend' schauen wir uns ein Handwerk an, das für unsere Vorfahren selbstverständlich war. Ohne Strom, Maschinen, mit viel handwerklichem Geschick und Muskelkraft fertigten sie die Eindeckung für ein Holzschindeldach. Damit dieses alte Handwerk nicht in Vergessenheit gerät, lernen wir Holzschindeln zu spalten, zu putzen und zu verwenden. Mit einer Räucherung am Lagerfeuer lassen wir den Tag ausklingen.

Info: Am Mittwoch, den 5. Oktober von 14.00h bis 17.00h gibt es noch einmal einen Kurs zum Thema Wurzeln graben und verarbeiten. Kostenpunkt 25 Euro. Genauere Details auf Anfrage!

Wo

Kräuterschule Sunnwend' 

in Schalkl nahe Altfinstermünz

kosten

95 Euro inkl. Mittagessen

Altes Handwerk - Kurs

wann

Samstag, 15. Oktober 2022

Altes Handwerk - Kurs

Treffpunkt bei der Schalkl Kapelle

9.00h bis ca. 18.00h

Auch telefonisch unter

+43 (0)650 3229420

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ÜBER UNS

Altes 

wissen 

neu 

entdecken

Unter diesem Motto steht die Kräuterschule Sunnwend'. Was für unsere Vorfahren selbstverständlich war, haben wir fast vergessen. Das Wissen rund um die Kräuter, der Zauber des Räucherns oder das alte Handwerk, es wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Aber in unserer modernen, schnelllebigen Zeit, hatte es in den letzten Jahrzehnten fast keinen Platz mehr. Damit dieses alte Wissen nicht ganz verschwindet, möchten wir es in unserer Kräuterschule Sunnwend' weitergeben. Denn nur so können auch die nächsten Generationen von diesem alten Schatz profitieren.

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SUNNWEND'

ALTES WISSEN, NEUE ZEITEN

RÄUCHERZAUBER

DIE KUNST DES

RAEUCHERNS

RAUM- & HAUS-RAEUCHERUNGEN

Das Räuchern ist eine uralte Tradition von uns Menschen.  Beim Räuchern lösen sich die eingeschlossenen ätherischen Öle einer Pflanze und steigen mit dem Rauch auf. In diesem Duft stecken alle Informationen einer Pflanze und er wirkt auf unseren Körper und unsere Seele. 

Wir reinigen unsere Räume und Häuser zwar regelmäßig mit Waschlappen und Putzmitteln vor Staub. Doch vergessen wir dabei meist, dass jeder Mensch seine Energie in Form von Gedanken und Stimmungen im Raum hinterlässt. Durch das Räuchern kann die Atmosphäre wieder neutralisiert werden. 

DIE 

RAUHNAECHTE 

So nennt man die geheimnisvolle Zeit zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige. Es gibt unzählige Märchen und Geschichten über die wilden Gesellen, die in dieser Zeit durchs Land ziehen sollen. Es ist auch die dunkle, kalte Zeit im Jahr in der die Natur eine Pause einlegt. Und genau das sollten auch wir Menschen tun, eine Pause einlegen und zur Ruhe kommen. Unsere Vorfahren haben besonders in dieser Zeit ihre Häuser und Stallungen durch das Räuchern gereinigt und geschützt. Gleichzeitig gab ihnen der Rauch die Ruhe und das Vertrauen um gut durch den kalten, harten Winter zu kommen.

ALTES HANDWERK

urige 

HANDARBEIT

altes handwerk

Unsere Vorfahren hatten keine modernen Maschinen und Computer um ihre Arbeiten am Feld, im Wald, am Hof und im Haus zu verrichten. Mit viel handwerklichem Geschick und gesundem Hausverstand meisterten sie die schwierigsten Aufgaben. Es galt die Tiere im Stall und die Bienen zu versorgen, das Heu zu ernten, Korn zu dreschen, Holz zu schlagen, Holzschindeln zu hacken, Körbe zu flechten, Wolle zu spinnen, Brot zu backen und noch vieles mehr. Dieses Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben und sollte auch in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten. 

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